Informationsblatt 2014, PDF

Nachrichten aus der Kaufmannschaft

 

 

 

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Informationsblatt 2013, PDF

Unser neuer Newsletter, Rückblick 2013

 

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Broschüre GES 2013, PDF

Die Broschüre zum German Economic Symposium am 1./2. Oktober 2013 in Kiel

 

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Präses Michael Weiß (Foto zum freien Download)

Wir bitten um ein Belegexemplar, Fotograf: Thomas Berg

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Präsentation Klaus Regling "Die Zukunft des Euro", PDF

Die Präsentation des Managing Director European Stability Mechanism (ESM) auf der 2. Mitgliederversammlung 2012

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Infobroschüre "Kaufmannschaft zu Lübeck", PDF, 4,9 MB


Unsere Infobroschüre gibt Ihnen einen guten Überblick wer wird sind und was wir tun.


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Information brochure "Lübeck Merchants' Association", PDF, 520 KB


Our Information brochure shows who we are and what we are doing.


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Bildungsführer BlickPunkt Schule-Wirtschaft, PDF, 4 MB


Der Bildungsführer zeigt die vielfältige Auswahl an Bildungsangeboten in Lübeck und der Region.


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Präsentation Prof. Hans-Jörg Bullinger "Wissenschaft als Standortfaktor", PDF, 2,6 MB


Die Präsentation des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft auf der 1. Mitgliederversammlung 2012.


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In Lübeck müssen Hoteliers fünf Prozent des Zimmerpreises abführen - Echo in Kiel ist verhalten.

Schleswig-Holsteins Städte entdecken eine neue Einnahmequelle: Seit dem 1. Januar erhebt Lübeck eine Bettensteuer von fünf Prozent pro Übernachtung und verspricht sich Mehreinnahmen von zwei Millionen Euro pro Jahr.

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  Haus der Kaufmannschaft

Geschäftsstelle

Breite Str. 6 - 8

23552 Lübeck

 

Telefon: 0451 300 366 40

Fax:       0451 300 366 49

E-Mail:   info@kaufmannschaft.de

 

 

 

Anlässlich ihres 150jährigen Bestehens hat die Kaufmannschaft zu Lübeck gemeinsam mit ihr nahe stehenden Personen eine Stiftung zur Förderung des kaufmännischen Nachwuchses und der Begegnung der Menschen im Ostseeraum ins Leben gerufen:

 

die Kaufmannsstiftung für Lübeck und den Ostseeraum.

 

Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge bei Schülerinnen und Schülern zu schaffen und den Austausch von Jugendlichen im Ostseeraum im Sinne der Völkerverständigung zu fördern.

 

 

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Neben den Mitgliederversammlungen lädt die Kaufmannschaft ihre Mitglieder mehrfach im Jahr zu besonderen Veranstaltungen ein, bei denen hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik Vorträge zu interessanten Themen halten. Diese Informationen können die Mitglieder häufig direkt im Berufs- oder Privatleben umsetzen.

 

Um das Netzwerk unter den Mitgliedern zu fördern, bietet die Kaufmannschaft auch einige Veranstaltungen an, die vor allem den persönlichen Kontakt unterstützen sollen.

Technologie und Wissenschaft

Die Kaufmannschaft zu Lübeck ist Gesellschafterin des Technikzentrum Lübeck. Darüber hinaus unterstützt die Kaufmannschaft die Hochschulzusammenarbeit und fördert Hochschulprojekte.

Des Weiteren ist die Kaufmannschaft in zahlreichen Gremien vertreten, die sich mit der Standortentwicklung in Lübeck und der Region befassen. Dies sind beispielsweise der Regionalbeirat Süd-Ost, INTERREG IV A/Fehmarnbelt, MORO-Nord oder Stadt der Wissenschaft.

Kulturmarketing

Die Kaufmannschaft zu Lübeck fördert Kräfte, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das kulturelle Leben in Lübeck zu erhalten und zu pflegen. So unterstützt sie beispielsweise schon seit vielen Jahren das Schleswig-Holstein Musik Festival finanziell und durch inhaltliche Mitarbeit bei der Auftaktveranstaltung des jeweiligen Länderschwerpunkts.

Mit der Beteiligung an der Theater Lübeck GmbH sieht die Kaufmannschaft die Chance, das Theater als wesentlichen Faktor für die kulturelle Vielfalt in Lübeck, aber auch im Sinne von Zentralität und Funktion Lübecks als Oberzentrum der Region positiv voranzubringen und dadurch auch den kulturellen Bereich das Stadt-/Regionalmarketing zu fördern.

Bildungsführer BlickPunkt Schule-Wirtschaft

Der Bildungsführer BlickPunkt Schule-Wirtschaft bietet eine Kurzdarstellung der zahlreichen Initiativen rund um den Bereich Schule-Wirtschaft in der Region Lübeck und Umgebung und dient somit als Orientierungshilfe für interessierte Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern und Unternehmen.

 

Nach wie vor ist das Thema Bildung nicht nur in der Region Lübeck von entscheidener Bedeutung, gerade auch im Hinblick auf den wachsenden Fachkräftemangel. Die Unternehmen benötigen auch weiterhin qualifizierte Schulabgänger, die praxis- und wirtschaftsnah ausgebildet werden und den Anforderungen eines Ausbildungsverhältnisses entsprechen.

 

Im Bildungsführer BlickPunkt Schule-Wirtschaft sind verschiedene Planspiele und Wettbewerbe beschrieben, es werden Lehrstellenbörsen vorgestellt und auch die unterschiedlichen Messen und Informationsveranstaltungen beleuchtet. Des Weiteren stellen sich ausgewählte Schulen in der Region vor und zeigen, mit welchen konkreten Bildungsangeboten sie die Schüler auf die Arbeitwelt vorbereiten.

Tourismusmarketing

Das Tourismusmarketing verfolgt das Ziel der Steigerung der Ankünfte und Übernachtungen auswärtiger Gäste. Wesentliche Zielgruppen sind private Urlaubs- und Geschäftsreisende, also auch Besucher von Messen, Tagungen und Kongressen. Die wichtigsten Kooperationspartner im Tourismusmarketing sind Leistungsträger in der Stadt, wie gastwirtschaftliche Betriebe, Reise- und Kongressveranstalter oder Verkehrsbetriebe.

Public-Private-Partnership-Modell (PPP)

Zur Förderung der privat-öffentlichen Kooperation in Form von Public-Private-Partnerships beteiligt sich die Kaufmannschaft zu Lübeck bereits an der Lübeck Travemünde Marketing GmbH (LTM). Diese Beteiligung an der LTM wird von der Kaufmannschaft als wichtiger Impuls für die Bündelung der Kräfte und die Schaffung eines einheitlichen Marketings für die Hansestadt Lübeck gesehen.

Die Kaufmannschaft zu Lübeck hat es sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, im Zuge einer zukunftsorientierten Haushaltspolitik der öffentlichen Hand die tatsächliche Privatisierung kommunaler Gesellschaften und Eigenbetriebe in Form von sog. Public-Private-Partnerships zu fordern. Dieses Modell wird nur dann gefordert, wo es sinnvoll erscheint und die Beschränkung der wirtschaftlichen Betätigung der Kommune auf ihre gesetzliche Kernaufgabe möglich ist. Auf dem Weg dorthin wird eine Besetzung der städtischen Aufsichtsräte mit zusätzlichem wirtschaftlichem Sachverstand angestrebt.

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